Live-Training für Doktorand*innen: Erfolgreich promovieren
Die Promotionsphase strukturiert, resilient und selbstbestimmt gestalten
„Eine Promotion erfolgreich zu gestalten, erfordert nicht nur fachliche Expertise, sondern auch Struktur, Selbstführung und einen bewussten Umgang mit langfristigen Arbeitsprozessen.“
Die Promotionsphase ist für viele Nachwuchswissenschaftler*innen eine anspruchsvolle Zeit zwischen wissenschaftlicher Eigenverantwortung, hohen Erwartungen, komplexen Forschungsprozessen und persönlichen Herausforderungen. Neben fachlicher Kompetenz spielen deshalb insbesondere Projektmanagement, Zeit- und Selbstmanagement, Kommunikation sowie resiliente Arbeitsstrategien eine zentrale Rolle.
In diesem Training lernen die Teilnehmenden, wie sie ihre Promotion als langfristiges Forschungsprojekt strukturieren, planen und bewusst gestalten können. Sie reflektieren typische Herausforderungen des Promotionsalltags und entwickeln individuelle Strategien für einen fokussierten, realistischen und gesunden Arbeitsprozess.
Das Training verbindet Methoden aus Projektmanagement, Selbstführung und wissenschaftlicher Arbeitsorganisation mit Ansätzen aus Kommunikation, Resilienz und kollegialem Austausch. Dabei werden sowohl strukturelle Aspekte der Promotion als auch persönliche Arbeitsweisen und individuelle Herausforderungen berücksichtigt.
Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Werkzeuge, um ihre Promotionsphase bewusster, klarer und resilienter zu gestalten und auch in anspruchsvollen Phasen handlungsfähig zu bleiben.
Lernziele
Die Teilnehmenden …
- strukturieren und planen einzelne Phasen ihrer Promotion
- reflektieren eigene Ressourcen, Arbeitsweisen und Herausforderungen im Promotionsprozess
- lernen Methoden des Projekt-, Zeit- und Selbstmanagements kennen und wenden diese auf ihre Forschungsprojekte und den Wissenschaftsalltag an
- reflektieren Forschungs- und Schreibprozesse und gestalten individuelle Forschungspläne und Schreibstrategien
- entwickeln Strategien für eine fokussierte und resiliente Arbeitsorganisation
- stärken ihre Kommunikationsfähigkeit im Umgang mit Betreuer*innen, Kolleg*innen und dem sozialen Umfeld
- lernen Methoden des kollegialen Austauschs und der kollegialen Fallberatung kennen
- entwickeln individuelle Strategien für einen gesunden und wirkungsvollen Umgang mit Belastungen und Unsicherheiten im Forschungsalltag
Dauer
2 Tage (jeweils 8 Stunden inklusive Pausen)



















